Pressemitteilung vom 04.11.2019

Krankenhaus Porz am Rhein trainiert für den Ernstfall

Großschadensübung in der Notaufnahme.

Gemeinsam mit der Kölner Berufsfeuerwehr probten jüngst die Rettungskräfte, Pfleger und Ärzte am Krankenhaus Porz am Rhein ihre Notfallpläne für den Massenanfall von Verletzten, wie es beispielsweise bei einem Terroranschlag der Fall wäre. Die Klinik möchte ihre Notaufnahme gut aufgestellt wissen und das Personal auf Notfälle dieser Art vorbereiten. Zahlreiche Statisten waren an der Übung beteiligt und wurden authentisch geschminkt.

„Wir haben unseren Alarm- und Einsatzplan äußerst detailliert ausgearbeitet, damit, wenn es ernst wird, eine Hand in die andere greift und alle Patienten schnellstmöglich behandelt werden“, erklärt Dr. med. Torsten Thiel, leitender Oberarzt der Interdisziplinären Notfallambulanz. Eine solche Großschadensübung wie am vergangenen Samstag bereite das Personal auf den Ernstfall vor. Das Wichtigste sei die Koordination, so Dr. Thiel, die Patienten nach ihren Verletzungen zu kategorisieren und schnell zu versorgen.

Arist Hartjes, Geschäftsführer des Krankenhauses Porz am Rhein, ergänzt: „Mit Hilfe dieser Testdurchläufe können wir nicht nur unsere Pläne stetig verbessern, sondern vor allem die Sicherheit steigern, Großschadenslagen und kritische Ereignisse so gut es geht gemeinsam zu meistern. Immer im Fokus: die bestmögliche Versorgung der Patienten.“ Dies gelte nicht nur für das interne Zusammenspiel der Mitarbeiter, son-dern auch für die Zusammenarbeit mit der Berufsfeuerwehr, den Rettungsdiensten und der Polizei.

So kamen im Minutentakt Rettungswagen mit „Verletzten“ in der Notaufnahme an. Da hieß es für alle Beteiligte Ruhe bewahren und den Überblick zu behalten. Die groß angelegte Übung lief parallel zum normalen Betrieb der Notaufnahme. Für die Zeit der Übung wurde selbstverständlich zusätzliches Personal eingesetzt.

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Pressestelle des Krankenhauses Porz am Rhein

Jennifer Engel
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