Pressemitteilung vom 14.01.2016

Beirat des Krankenhauses Porz am Rhein bekommt neuen Vorsitzenden

Grau, der Vernetzer

Wechsel an der Spitze des Beirates im Krankenhaus Porz am Rhein: Walter Grau (71) hat den Vorsitz von Joseph Fink übernommen und ist damit in die erste Reihe des aufsichtsratsähnlichen Gremiums vorgerückt. Bislang hatte Grau bereits als Stellvertreter Finks gewirkt und sich als überzeugter Porzer in Stadt und Politik für das Krankenhaus stark gemacht. Grau dankte dementsprechend seinem Vorgänger für das große Engagement und die außergewöhnlich gute Zusammenarbeit. „Das Krankenhaus Porz am Rhein steht in der Kölner Kliniklandschaft ausgesprochen gut da. Das ist auch mit ein Verdienst von Herrn Fink“, sagt Grau.

(v.l.) Walter Grau (neuer Beiratsvorsitzender des Krankenhauses Porz am Rhein), Sigurd Claus (Geschäftsführer Krankenhaus Porz am Rhein) und Joseph Fink (ehemaliger Vorsitzender des Beirats und damit der Vorgänger von Hrn. Grau)

Grau selbst begleitet das Krankenhaus Porz seit mehr als 30 Jahren in verschiedenen Funktionen, u.a. während seiner Mitgliedschaft im Rat der Stadt Köln auch als Kuratoriums-Mitglied der Krankenhaus-Stiftung. 15 Jahre war Grau im Stadtrat, acht davon sogar stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU. Man darf also durchaus behaupten, dass Grau etwas vom Netzwerken und Verbindungen schaffen versteht - eine Parallele übrigens zu seiner beruflichen Laufbahn. Grau ist studierter Nachrichten-Ingenieur und war u.a. Leiter des Bereichs Telekommunikation bei der ehemaligen Colonia-/heutigen Axa-Versicherung. - Grau, der Vernetzer.

„Eines habe ich aber immer behalten, nämlich die Nähe zum Porzer Krankenhaus“, sagt Grau, der zudem auch noch im Aufsichtsrat des Kölner Zoos engagiert ist. „Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass mir das Krankenhaus Porz im wahren Wortsinn am Herzen liegt.“ So war Grau u.a. daran beteiligt, als das Krankenhaus im Jahr 2004 organisatorisch in eine gGmbH umstrukturiert wurde. Auch an der Auswahl der neuen Chefärzte im Krankenhaus Porz am Rhein hatte er mitgewirkt.

Im geplanten neuen Zentrum für die ambulante medizinische Versorgung auf dem Gelände des Krankenhauses sieht Grau eine echte Chance. „Das ist für alle ein Gewinn: Die stationären Patienten erhalten mehr Platz im Krankenhaus und die ambulanten Patienten im neuen Zentrum einen optimalen Zugang für ihre medizinische Versorgung“, sagt Grau. Als besonders dringlich sieht er den Bau eines Parkhauses, doch hier sei jetzt die Stadt am Zug. Das Krankenhaus habe seine Hausaufgaben gemacht und warte auf grünes Licht durch die Stadt Köln.

Insgesamt zieht Grau, dessen Stellvertreter im Beirat übrigens Götz Bacher geworden ist, eine positive Zwischenbilanz. „Wir behaupten uns im Konzert der Kölner Kliniken ganz hervorragend, haben schon seit Jahren schwarze Zahlen und wir finanzieren uns selber - und das ist im Krankenhausbereich sonst schwierig“, sagt Grau. „Das Krankenhaus ist seit Gründung durch die ehemalige Stadt Porz eigenständig und unabhängig. Dies zu erhalten ist unser gemeinsames Ziel für die Zukunft.“

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Jennifer Engel
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