Pressemitteilung vom 11.08.2021

Dr. med. Ranka Marohl erhält Weiterbildungsbefugnis für Klinische Akut- und Notfallmedizin

Dr. med. Ranka Marohl hat Grund zur Freude: Die Chefärztin der Interdisziplinären Notfallambulanz, Klinik für Notfall- und Akutmedizin im Krankenhaus Porz am Rhein erhielt von der Ärztekammer Nordrhein-Westfalen die Befugnis zur Weiterbildung für Klinische Akut- und Notfallmedizin mit einem Umfang von 24 Monaten. Dieser Schritt ist eine Bestätigung und ein Beleg für das hohe medizinische Niveau, über das das Krankenhaus Porz am Rhein verfügt.

Die Hauptinhalte der 2018 ins Leben gerufenen Zusatzqualifikation sind die Erstdiagnostik und initiale Therapie von Akut- und Notfallpatienten. Daneben wird großen Wert auf die Zusammenarbeit und Koordination gelegt, weshalb der praktische Teil nur in einer interdisziplinären Notaufnahme wie in Porz möglich ist. „Die Professionalisierung der klinischen Notfallmedizin war für die Qualität der Patientenversorgung ein entscheidender Schritt. Vor nicht allzu langer Zeit habe ich selbst noch diese Zusatzqualifikation erworben und jetzt darf ich meine Kollegen darin ausbilden. Es ist für mich eine schöne Aufgabe und Herausforderung, auf die ich mich sehr freue“, so Dr. Marohl.

„Wir sind froh und stolz über die Weiterbildungsermächtigung von Frau Dr. Marohl“, so Arist Hartjes, Geschäftsführer des Krankenhauses Porz am Rhein. „Sie belegt nicht nur die hohe Kompetenz unserer Ärztin und damit die hervorragende Qualität der Patientenversorgung, sondern steigert gleichzeitig auch noch unsere Attraktivität als Arbeitgeber, wovon letztlich wieder die Patienten profitieren.“

Schätzungen zufolge suchen jährlich rund 21 Millionen Patienten die Notaufnahmen deutscher Krankenhäuser auf. Tendenz steigend. Hauptgründe für das Aufsuchen einer Notaufnahme sind Erkrankungen des Herzens wie Infarkt, Rhythmusstörungen und Blutdruckentgleisungen oder neurologische Probleme wie Schlaganfall, Hirnblutungen und Krampfanfälle. Dazu kommen Atemstörungen wie zum Beispiel Asthmaanfälle und natürlich die Versorgung von Verletzten nach Verkehrs-, Arbeits-, Sport- und Schulunfällen.

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Jennifer Engel
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