Pressemitteilung vom 03.03.2017

TV-Star Hugo Egon Balder ruft auch Jüngere zum Besuch des 10. Herztages im Maritim-Hotel auf

"Man wird ja auch noch mal lachen dürfen. Die Leute werden hier ja nicht auf den Tod vorbereitet!" TV-Moderator Hugo Egon Balder fand klare Worte bei der Pressekonferenz im Vorfeld des 10. Herztages am 27. März 2017 im Maritim-Hotel Köln.

Der Entertainer moderiert in seiner bekannt lockeren Art bereits seit Jahren ehrenamtlich die Veranstaltung, weil ihm die Thematik am Herzen liegt - und das nicht erst seit den Schlaganfall-Schicksalen seiner Show-Kollegen Gaby Köster und Wolfgang Niedecken. "Warum sollten sich nicht auch schon Menschen unter 40 Jahren beim Arzt einmal durchchecken lassen? Geht zum Arzt, lasst Euch mal mit dem Ultraschall untersuchen. Das dauert fünf Minuten und dann habt Ihr Gewissheit. Wenn etwas ist, dann kann rechtzeitig geholfen werden", sagt der 66-jährige Entertainer.

Besucherrekord für 2017 erwartet

2016 gab es beim Herz- und Gefäßtag im Maritim-Hotel bereits einen Besucherrekord von über 800 Teilnehmern - und auch 2017 erwarten die Macher wieder eine neue Bestmarke bei den Zuschauerzahlen: „Wir bieten Antworten auf die aktuellsten Fragen in der Herz- und Gefäßmedizin und widmen uns dabei natürlich u.a. auch dem Boom der digitalen Medizin“, sagt Prof. Dr. Marc Horlitz, Sprecher des Kooperativen Kölner Herzzentrums beidseits des Rheins, das den Tag inhaltlich organisiert.

Neueste medizinische Erkenntnisse kurzweilig und für Laien verständlich erklärt - das ist das Geheimrezept des Erfolgs dieser rheinlandweit einmaligen Veranstaltung. 

Drei Themen, die der Herztag behandeln wird, bereits vorab kurz vorgestellt:

Die Zahl der Kunstherz-Patienten steigt! Für wen geeignet? Welche Risiken?
Nur wenige Menschen in Deutschland wollen nach ihrem Tod ihre Organe spenden. Das macht es für Herzchirurgen immer schwieriger, Herzpatienten mit einem entsprechenden Organ zu versorgen. Kunstherzen sind die Alternative. Was ist da bereits machbar? Und was ist Utopie?

Die „Cholesterinlüge“ aus der Sicht des Experten!
Millionen Menschen nehmen in Deutschland Medikamente, um ihre Blutfettwerte zu steuern. Dies ist als Vorsorge gegen Herzinfarkt und Schlaganfall auch durchaus angeraten. Doch nicht alles macht Sinn, vieles ist sogar fragwürdig. Was ist nun aber dran an der sogenannten „Cholesterinlüge“?

Smartphone, Apps und Fitnessbänder in der Gesundheitsmedizin! Sinnvoll oder nur nutzlose Spielerei?
Im Leben moderner Menschen sind sie nicht mehr wegzudenken: Fitnessbänder und Apps, die dabei helfen, seine Körperfunktionen zu überwachen. Einige zigtausend dieser Angebote gibt es bereits auf dem Markt - doch wozu rät der Arzt wirklich? So viel sei schon vorweg verraten: Der überwiegende Teil der Apps & Co. ist überflüssig, einige sogar gefährlich.


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Pressestelle des Krankenhauses Porz am Rhein

Marc Raschke
Tel.: 02203.566-1867
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