Anästhesiologie

Die Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie heißt Sie herzlich willkommen!

Priv.-Doz. Dr. med Henning Krep

Priv.-Doz. Dr. med. Henning Krep

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Patientinnen und Patienten

ich begrüße Sie sehr herzlich auf den Internetseiten der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie des Krankenhaus Porz am Rhein, Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität zu Köln. Sie erhalten auf unseren Internetseiten umfassende Informationen über das Leistungsspektrum unserer Klinik und Antworten zu wichtigen Fragen über Narkosetechniken sowie die Möglichkeiten der Schmerztherapie und der Intensivmedizin.

Ein erfahrenes Team aus Ärzten und Pflegekräften

Unser ärztliches und pflegerisches Team hat sich zum Ziel gemacht, Sie während Ihres gesamten Aufenthaltes im Krankenhaus umfassend anästhesiologisch zu begleiten. Für diese Aufgabe stehen wir mit einem erfahrenen Team von einem Chefarzt, zwölf Ober- und Fachärzten, die über eine Reihe von fachlichen Zusatzqualifikationen wie die operative Intensivmedizin, Schmerztherapie, Palliativmedizin, Notfallmedizin sowie Akupunktur verfügen, sowie elf Assistenzärzten in der Weiterbildung zum Facharzt für Anästhesiologie zur Verfügung. Pflegerisch wird das Team durch 12 Anästhesie- und 22 Intensivpflegekräfte unterstützt, die überwiegend über eine abgeschlossene Fachweiterbildung Anästhesie und Intensivmedizin verfügen.

Jeder Patient erhält das individuell für ihn beste Narkoseverfahren

Pro Jahr werden mehr als 8000 Narkosen in unserer Klinik durchgeführt. Die Anästhesie und die Medizintechnik haben heute einen Standard erreicht, der es uns ermöglicht, für jeden Patient und jede Operation das individuell beste Narkoseverfahren auszuwählen und Sie sicher durch die für Sie schwierige Lebenssituation "Operation" zu führen. Alle durchgeführten Verfahren werden von uns sehr sicher beherrscht und nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen regelmäßig aktualisiert.

Umfassende Schmerztherapie vor, während und nach der Operation

Im Rahmen des Prämedikationsgespräches erfragen wir wichtige Informationen, die für die Planung des individuell besten Narkoseverfahrens relevant sind. Wir klären Sie umfassend über den Ablauf und spezielle Risiken der in Frage kommenden Narkosetechniken auf, und legen dann gemeinsam das Narkoseverfahren fest. Der Tag der Operation beginnt meist mit der Verabreichung einer sogenannten Prämedikation, d.h. der Einnahme einer angstlösenden Tablette oder bei Kindern eines Saftes. Während der Operation besteht unsere Hauptaufgabe in der Schmerzausschaltung und der Überwachung der Vitalfunktionen der narkotisierten Patienten. In dieser Zeit werden Sie ununterbrochen von einem kompetenten Anästhesieteam überwacht. Am Ende der Operation werden Sie von Ihrem Anästhesieteam in den Aufwachraum oder auf die Intensivstation begleitet und dort weiterbetreut.

Nach der Verlegung aus dem Aufwachraum in den Normalstationsbereich steht rund um die Uhr ein Akutschmerzdienst für Sie zur Verfügung, der zweimal täglich eine geplante Schmerzvisite durchführt und bei nicht ausreichender Schmerztherapie auch kurzfristig abrufbar ist. Falls Sie eine weitergehende Beratung wünschen, können Sie jederzeit über unser Sekretariat telefonisch unter 02203-5661275 einen Termin in unserer Anästhesieambulanz vereinbaren.

Mit herzlichen Grüßen,
Ihr

Priv.-Doz. Dr. med. Henning Krep
Chefarzt der Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie

Fit für die Zukunft!

Der ärztliche Direktor des Krankenhauses Porz am Rhein in Köln, Priv.-Doz. Dr. med. Henning Krep (Mitte), sowie Vertreter des Managements des Krankenhauses Porz sprachen am 6.2.2017 mit Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe über die optimale Struktur von stationäre und ambulanter Versorgung. Der Minister besichtige v.a. das 3. Herz-Katheterlabor, das seit Dezember 2016 in der Kardiologie in Betrieb ist. Damit gehört die Kardiologie in Köln-Porz zu den großen Herzzentren in Deutschland. Bei einem Empfang im Anschluss lobte Gröhe das Krankenhaus für seine Strategie, neben der medizinischen Spezialisierung auch auf eine enge Kooperation mit niedergelassenen Haus- und Fachärzten zu setzen. Dies sei eine solide Basis für Qualität und Erfolg, auch und gerade angesichts der Entwicklungen in der deutschen Kliniklandschaft.